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Warum Nanotechnologie in Erlangen?

Gute Gründe, Nanotechnologie in Erlangen zu studieren

Seit dem Wintersemester 2008 bietet die Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) den Studiengang „Nanotechnologie“ an, der zwischen den Naturwissenschaften und den Ingenieurwissenschaften angesiedelt ist. Eine gute Grundausbildung in naturwissenschaftlichen Fächern macht es möglich, neue technologische Anwendungen erschließen zu können.

Das Studium der Nanotechnologie wird sowohl als Bachelor- als auch als Masterstudium angeboten. Das Bachelorstudium führt dabei nach sechs Semestern mit dem Bachelor of Science (BSc.) zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss. Darauf aufbauend kann mit dem Masterstudium im Umfang von vier Semestern begonnen werden. Dieses Aufbaustudium vermittelt eine umfassendere und vertiefte werkstoffwissenschaftliche Ausbildung. Mit dem Masterabschluss stehen dabei höher qualifizierte berufliche Tätigkeiten in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Qualitätssicherung offen. Er entspricht dem früheren Abschluss des Diplom-Ingenieurs.

Zu Beginn des Studiums werden alle Vorlesungen in deutscher Sprache gehalten. Mit steigender Semesterzahl sollen die Studierenden jedoch auch mit der englischen Sprache in Lehrveranstaltungen und Skripten vertraut gemacht werden. Hierfür werden spezielle Englischkurse angeboten, so dass dieser Wechsel leicht fällt und gut auf ein Arbeiten in einem internationalen Umfeld vorbereitet.

Aufgrund der großen Zahl der beteiligten Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiter sowie der überschaubaren Semesterstärke ist eine intensive fachliche und persönliche Unterstützung gewährleistet.

Erfolgreichen Absolventen des Bachelor-Studienganges Nanotechnologie steht die Möglichkeit offen, in unterschiedliche Masterprogramme zu wechseln. Abgesehen vom konsekutiven Masterstudiengang Nanotechnologie ist hier besonders der im Bayerischen Elitenetzwerk geförderte Elitestudiengang Advanced Materials & Processes von großem Interesse. Für diesen Studiengang gibt es bislang keine Bachelorphase. Weiterhin ist auch ein Wechsel in das Masterprogramm Materialwissenschaft und Werkstofftechnik sowie Life Science Engineering an der Technischen Fakultät möglich. Gleiches gilt auch für das Masterprogramm Molecular Science der Naturwissenschaftlichen Fakultät, was die starke interdisziplinäre Ausrichtung des neuen Studienganges Nano zeigt.

Begabte und interessierte Absolventen mit dem Abschluss Master können ihre wissenschaftliche Ausbildung mit einer Doktorarbeit fortsetzen und zum Doktor der Ingenieurwissenschaften (Dr.-Ing) promovieren. Die Doktorarbeit dauert im Allgemeinen drei bis vier Jahre.

Gute Gründe in Erlangen zu studieren

Quelle: Pixabay

Erlangen mit seinen rund 100.000 Einwohnern liegt am nördlichen Rand der Region Nürnberg. Den mehr als 35.000 Studierenden bietet sich ein reges studentisches und kulturelles Leben. Als bekannte Öko-Stadt verfügt Erlangen über ein gut ausgebautes Radwegenetz.

Zur Bergkirchweih an Pfingsten zieht es Besucher aus aller Welt an die Bierbänke unter den mächtigen Kastanien im Stadtnorden.

Das Umland ist historisch und landschaftlich reizvoll und bietet vielfältige sportliche Möglichkeiten. Ob Klettern in der Fränkischen Schweiz, Segeln im Neuen Fränkischen Seenland oder Sightseeing in Nürnberg, hier findet jeder den passenden Ausgleich zum Studium.

Als eines der führenden Wirtschaftsgebiete in Deutschland bietet die Region Nürnberg mit verschiedenen Großunternehmen und einer Vielzahl kleiner und mittelständischer Unternehmen für Absolventen ein interessantes Umfeld mit guten beruflichen Perspektiven.

Quelle: TechFak

Die Technische Fakultät ist die größte ingenieurwissenschaftliche Ausbildungsstätte in Nordbayern. Sie bietet mehr als 20 Studiengänge in fünf Fachrichtungen an. Enge Kooperationen zwischen den Departments und kurze Wege auf dem Campus im Süden der Stadt schaffen günstige Bedingungen für Studium und Forschung. Die enge Nachbarschaft der verschiedenen Disziplinen ist ein ideales Umfeld für interdisziplinäres Arbeiten. Im November 2007 wurde daher das materialwissenschaftliche Exzellenzcluster „Engineering of Advanced Materials“ eingerichtet.

Mit ihrem Studienangebot von der Theologie über Medizin, Geistes- und Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften bis zu den Wirtschaftswissenschaften verlockt die Friedrich-Alexander-Universität dazu, „über den Zaun zu schauen“.

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